Über uns

Wir sind ein Verein historisch interessierter Enthusiasten deren Ziel es ist die ausgestorbene Fechtkunst vergangener Jahrhunderte wieder zum Leben zu erwecken.
Dazu finden viermal wöchentlich Trainings statt in denen die aus bildlichen und schriftlichen Quellen, hauptsächlich Fechtbüchern, erarbeiteten Techniken und Abläufe erlernt und trainiert werden.
Als älteste Quelle dient uns dabei das sog. „Tower-Fechtbuch“ aus dem 13. Jhdt. welches den Kampf mit Schwert und Buckler behandelt, während der modernste von uns trainierte Fechtstil das Säbelfechten vom Ende des 19. Jhdts. nach Cav. Luigi Barbasetti ist.
Hauptfokus bildet jedoch das italienische Rapierfechten der späten Renaissance Ende des 16. Jhdts., etwa nach Ridolfo Capoferro und Salvatore Fabris. Ab und zu finden sich auch besondere Schmankerln wie etwa spanisches Rapier oder französisches Smallsword im Training wieder.

 

Klingenspiel ist Mitglied im Österreichischen Fachverband für historisches Fechten.

Training

Unsere regulären Trainings finden in unserer eigenen Fechthalle in Wien Ottakring statt.
Montag: Säbeltraining
Dienstag: Grundlagentraining Rapier
Mittwoch: Schwert und Buckler (I.33)
Donnerstag: Grundlagentraining Rapier
Bei Interesse: Zuschauen kostet nichts, ein Schnuppertraining ist ebenso gratis, wobei der Eistieg ins Säbel- oder Schwert/Buckler Training jederzeit möglich ist. Für das Rapiertraining gibt es bei entsprechendem Interesse Wochenend-Workshops für Anfänger, eine Neuaufnahme findet nach Maßgabe freier Plätze jeweils Anfang Oktober statt.
Einfach unter Kontakt eine email an uns schreiben woran Interesse besteht, und wir melden uns mit weiteren Infos.

Vorführungen

Unser Wissen und Können historische Kampfkunst betreffend wird regelmäßig vor Publikum präsentiert, etwa im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien im Rahmen der Historientage, oder auch im Zuge anderer öffentlicher oder privater Veranstaltungen.

Forschung

Zusätzlich zur Erarbeitung historischer Fechtkunst basierend auf unseren primären Quellen sind einige unserer Mitglieder unermüdlich damit beschäftigt weitere Quellen zugänglich zu machen, Manuskripte zu transkripieren und historische Blankwaffen aus verschiedenen Museumssammlungen detailliert zu vermessen. Bisher wurden Vermessungen von Waffen aus der Hofjagd-und Rüstkammer (Kunsthistorisches Museum Wien), des Heeresgeschichtlichen Museums Wien, oder der Sammlung Khevenhüller auf Burg Hochosterwitz durchgeführt um nur einige zu nennen.

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